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Selbstfahrer-Reise von Kapstadt bis Port Elizabeth

Eine exquisite Weinregion genießen und Golf spielen inmitten der herrlichen Küstenlandschaft entlang der Garden Route. Während der zehntägigen GOLF TIME tours Selbstfahrer-Reise durch die Kapregion erleben Sie Südafrika pur - doch vor allem individuell und selbst gestaltet.

Lediglich die Golfplätze im Erinvale GC, Fancourt GC, Pezula GC und Simola GC sowie die durchweg erstklassigen Unterkünfte sind im Reiseplan festgelegt. Weitere Ausflüge zu den diversen Sehenswürdigkeiten oder eine Luxus-Safaritour in einem privaten Tierreservat bestimmen Sie ganz individuell und nach Herzenslust selbst.

Genau das macht diese Selbstfahrer-Reise aus: Freiheit. Sie fahren im Mietwagen die Garden Route entlang, spielen auf Golfplätzen mit Top-Niveau, vor Ausblicken der Extraklasse. Allein der Fancourt GC, mit seinen drei Championship Courses und der imposanten Bergkulisse, sorgt für Urlaubsfeeling erster Güte.

Gepaart mit den optimalen klimatischen Verhältnissen wird die Reise zu einem Genuss für abenteuerbegeisterte Golfer.


Reisetermin pro Person im DZ EZ-Aufschlag unverbindliches Angebot
01.10. - 15.12.2017 & 06.01. - 30.04.2018 € 1.890,00 € 1.100,00 unverbindlich anfragen

Eingeschlossene Leistungen:

  • 3x Übernachtung inkl. Frühstück (ÜF) in einem Deluxe DZ mit Balkon im 4* Erinvale Estate Hotel oder einem DZ im 4* Spier Hotel
  • 1x Greenfee auf Erinvale GC
  • 4x ÜF in einem Classic DZ im 5* Fancourt Golf Resort in George - im April: ÜF in einer Suite
  • 3x Greenfee auf den Fancourt Parkland Golfplätzen Montagu oder Outeniqua – der Fancourt Links Course ist gegen einen Aufpreis von € 180,- pro Spieler möglich
  • 3x ÜF in einer Suite im 5* Simola Golf Estate Hotel
  • 1x Greenfee auf Simola GC
  • 1x Greenfee auf Pezula GC
  • 1x GOLF TIME-Jahres-Abonnement (8 Ausgaben)

Optionale Safari-Verlängerung:

  • 2 Tage Safari im luxuriösen 5* Shamwari Game Reserve (malariafrei) nahe Port Elizabeth
  • 2x Übernachtung in einem Luxury Zimmer im Long Lee Manor Haus inkl. Vollpension
  • 2x Safari-Fahrt pro Nacht mit englischsprachigen Rangers
  • Reisepreis für die Safari-Verlängerung pro Person: ab € 850,00 - Details auf Anfrage

Bitte beachten Sie:

  • Bei Aufenthalt im Fancourt Resort im April erhalten Sie ein kostenloses Upgrade in eine Suite.
  • Mietwagen und Flüge sind nicht im Angebot enthalten. Selbstverständlich unterbreiten wir Ihnen Flugangebote zu tagesaktuellen Konditionen.
  • Die Preise verstehen sich vorbehaltlich Wechselkursschwankungen bis vier Wochen vor Reiseantritt.
  • Sollten für Nicht-EU-Bürger besondere Einreiseformalitäten erforderlich sein, ist der Reiseteilnehmer selbst dafür verantwortlich, diese zu besorgen.

Fancourt Hotel & Country Club George*****
Entlang der Garden Route liegt das Fancourt Resort, Südafrikas führendes Golfhotel. Umringt von den majestätischen Outeniqua Mountains, inmitten eines rund sechs Quadratkilometer großen Gartens.

Gäste kommen in den Genuss, die klassisch und geschmackvoll gestalteten Zimmer genießen zu dürfen. Allesamt verfügen über eine Minibar, DSL-Internetzugang, Safe, Kabel-TV, Kühlschrank, Klimaanlage und über einen Balkon mit Blick auf die Outeniqua Mountains.

In den insgesamt fünf Top-Restaurants des Fancourt Resorts lädt die internationale Küche, die mit frischen regionalen Zutaten arbeitet, zum kulinarischen Verwöhnprogramm. An der großzügigen Hotelbar, mit weitläufiger Terrassenlandschaft lässt sich wunderbar die große Zahl regionaler Spitzenweine genießen.

Direkt am Hotel befinden sich die drei Championship Courses der Anlage. Die beiden anspruchsvollen Parklandplätze "Montagu" und "Outeniqua" stammen aus der Feder von Gary Player. Jüngstes Mitglied der Fancourt-Plätze ist der "The Links"-Course.

Simola Golf Resort*****
Die perfekte Liaison von anspruchsvollem Sport und exklusivem Lebensstil bietet das Simola Estate an der Küste Südafrikas. Hoch über der blauen Lagune von Knysna, in unmittelbarer Nähe der grandiosen, von Jack Nicklaus entworfenen 18-Loch-Anlage "Simola Estate", bietet das Ende 2007 eröffnete Simola Golf Resort 5-Sterne-Luxus erster Güte.

Großzügige Glasfronten geben den Blick auf die faszinierende Landschaft frei – von der markanten Silhouette der Outeniqua-Berge bis zu den unermesslichen Weiten der Küstenlinie.

Die top-modern eingerichteten Zimmer und Suiten heißen maximal 160 Gäste willkommen. Ruhig und weitläufig erstreckt sich diese Anlage, in der die Urlauber in zehn separaten Gebäuden Erholung pur genießen dürfen.

Auch kulinarisch hat das Simola Golf Resort einiges vorzuweisen: Das Gourmet-Restaurant "Orchid Room" verführt mit exquisiten Themen-Buffets und einer eigenen Sushi Bar.

Nach dem Essen lädt die Bar "Sir Roy's" mit ihrer gemütlichen Atmosphäre sowie zahlreichen exquisiten Zigarren, Whiskys und Cognacs zum Verweilen ein.
Für Golfurlauber wird das Resort zur Traum-Destination: Ein preisgekrönter 18-Loch Golfplatz, der von Jack Nicklaus höchstselbst designt wurde, luxuriöse Umkleiden sowie der einladende Lounge- und Barbereich sorgen für Golfspaß der Extraklasse.

Montagu Golf Course (18 Loch, Par 72, 6.284 Meter lang, Designer: Gary Player)

Der Montagu Course erfordert Cleverness. Zahlreiche Bunker bewachen die Grüns. Die überwindet, wer mit Kalkül spielt. Hinzu kommen die teils sehr schnellen Grüns, auf die es sich einzustellen gilt.

Gary Player hat sich bei seinem Design einige Raffinessen einfallen lassen: Loch 8 beispielsweise macht es dem Spieler durch ein Wasserhindernis links schwer. Wer das Grün angreift sollte eher zu kurz als zu lang spielen, denn direkt hinter dem Grün lauert ein weiteres Nass.

Weiteres Highlight: Bahn 17. Dieses Loch empfand Player der 12. Bahn von Augusta nach.

Outeniqua Golf Course (18 Loch, Par 72, 6.320 Meter lang, Designer: Gary Player)

Der nach dem Outeniqua Bergmassiv benannte zweite Gary Player-Platz im Fancourt Resort unterscheidet sich vom Design zum Montagu Course.

Outeniqua gilt von seiner Gestaltung her als der vermeintlich leichtere der beiden Plätze.

Doch Obacht: Auch hier lauern die ein oder anderen Stolperfallen. Allein vier Wasserhindernisse auf den letzten fünf Löchern verdeutlichen die Tücken des Platzes.

Der Course verzeiht dennoch viel. Weitläufige, breite Fairways sorgen für positive Golferlebnisse bis in höhere Handicap-Regionen.

Hermanus GC (18 Loch, Par 72, 6.025 Meter lang, Designer: Peter Matkovich)

Der Hermanus Golf Club liegt inmitten der "Walhauptstadt" an der Overberg Küste. Der von Südafrikas Golfplatz-Designer Nummer 1 kreierte Platz ist auch für Spieler mit hohem Handicap gut zu bewältigen.

Der Course ist weitgehend eben gehalten, die Fairways top-gepflegt und mit Brent-Gras bewachsen.

Anspruchsvoll wird es auf Bahn 6: Ausgrenze auf der einen und Bäume auf der anderen Seite des ohnehin schon engen Fairways lassen die ein oder andere Hand zittrig werden, beim Abschlag. Und landet der Ball auf dem Fairway, treibt das Wasserhindernis vor dem Grün, direkt die nächsten Schweißperlen auf die Stirn.

Eine große Attraktion sind die - besonders zwischen Juli und Dezember - zu beobachtenden Wale. Kein Wunder, dass Teetimes im Hermanus GC zu dieser Jahreszeit stark nachgefragt sind. Trotz der vielen Besucher sind die Clubmitglieder jedoch ausgesprochen freundlichen und freuen sich über die Gäste.

Simola GC (18 Loch, Par 72, 6.318 Meter lang, Designer: Jack Nicklaus)

Der Simola GC wurde von Altmeister Jack Nicklaus im Hinterland der Knysna Lagune in die waldige Hügellandschaft gezaubert.

Er erscheint durch einige Schräglagen in manchen Passagen auf den ersten Blick nicht gerade fair, trotzdem darf der Course bei einer Golfreise nicht ausgelassen werden.

Die Ausblicke auf die Umgebung und die Knysna Lagune sind atemberaubend.

Als Besonderheit kommt man nach den ersten 9 Loch nicht zum Clubhaus zurück. In den Bergen gelegen, ähnlich einer Almhütte heißt stattdessen das Halfwayhouse die Golfer willkommen.

Arabella GC (18 Loch, Par 72, 6.095 Meter lang, Designer: Peter Matkovich)

Der ebenfalls von Peter Matkovich konzipierte Course des Arabella GC gehört zu den Top 5 Golfplätzen Südafrikas. Der Par-72-Course liegt direkt an der Bot River Lagune, ganz in der Nähe von Hermanus. Vom Platz aus bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Kogelberg Mountain Range.

Obwohl der Arabella Course ein anspruchsvoller Championship-Platz ist, bereitet er auch Anfängern Freude beim Spielen. Breite Fairways lassen viel Raum für nicht ganz optimal getroffene Bälle. Allerdings fordern die vielen Bunker, Wasserhindernisse sowie der mitspielende Wind eine konzentrierte Spielweise.

Pezula GC (18 Loch, Par 72, 5.546 Meter lang, Designer: Ron Fream und David Dale)

Der Pezula Championship Golf Course ist landschaftlich einer der spektakulärsten Golfplätze Südafrikas.

Der Kurs liegt hoch über dem Indischen Ozean und - wie der Simola GC - nahe der Lagune von Knysna.

Der Course wurde von den amerikanischen Designern Ron Fream und David Dale angelegt und fügt sich harmonisch in die atemberaubende Küstenlandschaft.

Das modern gestaltete Clubhaus blickt auf die Lagune, weshalb auch der Drink nach der Runde zum absoluten Genuss wird.

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